Da letschde Dag (11.09.10)
13. September 2010Tagesbericht vom 10.09.10
11. September 2010Am Freitag trafen wir uns um 8.15 Uhr zum gemeinsamen Frühstück, das Buffet war wie immer sehr reichhaltig. Um 9.30 Uhr machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zum Bahnhof in Malmö, denn es regnete das erste Mal seit unserer Ankunft hier. Die Zugfahrt nach Kopenhagen über die Öresundbrücke dauerte ca. 30 min. Nachdem einige ihre schwedische in dänische Kronen umgetauscht hatten, ging es auf zur gemeinsamen Stadttour. Lesen »
Heute geht´s nach Kopenhagen
10. September 2010Nach einem mal wieder sehr leckeren schwedischen Frühstück geht es heute mit dem Zug über die Öresundbrücke in die dänische Hauptstadt Kopenhagen! Dort werden wir zuächst gemeinsam eine Stadtführung machen bevor dann alle TeilnehmerInnen genügend Zeit haben werden Souvenirs zu kaufen und zu shoppen (gilt vor allem für weiblichen KLJB´lerInnen (;)!) Heute Abend wird es dann noch ein gemeinsames Abschlussessen in einem dänischen Restaurant geben! Ein Bericht vom heutigen Tag und Bilder dazu gibt es dann wieder heute am späten Abend im Blog! Dann sagen wir hei aus Sverige und bis bald!
Tagesbericht vom 09.09.2010
9. September 2010Endlich ausschlafen! Heute hatten wir das Vergnügen, erst um 8.30 Uhr beim Frühstück sein zu müssen. Manche kommen aus Gewohnheit trotzdem schon früher, andere nutzen das Ganze gnadenlos aus und kommen erst kurz vor knapp oder auch etwas später. Um halb zehn geht es dann aber auch schon weiter zum Bahnhof. Es liegen zwei Stunden Zugfahrt vor uns. Die Zeit wird zum Schlaf nachholen oder zum Zocken genutzt – seit heute wissen wir auch endlich ein Tier mit X für Stadt-Land-Fluss: nämlich den Xenopus…
Dann kommen wir endlich in Laholm an. Gute Nachricht: Heute muss nicht mehr so viel gelaufen werden, wir fahren mit dem Bus weiter, der uns fast direkt zum Wasserkraftwerk Statkraft fährt. Einige Füße sind dafür sehr dankbar!
Zuerst gibt es einen englischen Film über das Wasserkraftwerk. Damit wir unser Gehirn nicht mehr so sehr anstrengen müssen, gibt es aber noch ein paar deutsche Kurzfilme über die verschiedenen Energiegewinnungsmöglichkeiten wie Fernwärme, Windenergie, Wasserenergie und über das Osmose-Kraftwerk (siehe Google
)
Mit diesem Vorwissen dürfen wir endlich ins Kraftwerk rein. Vorher gibt’s aber noch Schutzkleidung, gelbe Sicherheitswesten und blaue Helme.
Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit meldet sich das Hungergefühl und wir haben uns zum Picknick auf historischem Gelände niedergelassen. Das Kraftwerk steht nämlich bei einem alten Schloss, von dem noch ein paar Grundmauern zu sehen sind. Fazit: Es gibt hier noch viele Tiere (Spinnen, Grashüpfer, Raupen, Schmetterlinge etc.) und einen halben Hexenkreis.
Ursprünglich stand auch noch die Besichtigung der Lachszucht auf dem Programm, doch weil vor zwei Jahren eine Gruppe zwei Becken vergiftet hatte, machen sie keine Gruppenführungen mehr. Auf Initiative von Simon R. konnten Tränen verhindert werden: Unter zwei Bedingung durften wir das Lachsbecken doch noch anschauen: nicht mit der Hand ins Wasser und nix ins Becken werfen. Das haben wir dann auch brav eingehalten.
Als wir fertig waren, sind wir zurück zum Bus und dann wieder zwei Stunden mit dem Zug zurück nach Malmö gefahren, wo wir um fünf eine Stunde früher als geplant wieder zurück waren. Ein paar von uns haben sich dann entschlossen, noch eine Runde durch Malmö zu drehen, um noch ein paar Souvenirs zu ergattern. Leider mussten wir dann aber feststellen, dass die meisten Geschäfte schon um sechs zumachen… Fazit: beim abendlichen Blick in den Geldbeutel müssen wir feststellen, dass immer noch zu viel Geld drin ist. Also weitershoppen.
Nach dem leckeren Abendessen gab es dann noch eine Überraschung: EIS FÜR ALLE!!!
In diesem Sinne: Gute Nacht – oder auch nicht.
Bernadette & Maria
Erste Bilder vom 09.09.10
9. September 2010und hier auch schon die ersten Bilder vom heutigen Tag mit dem Besuch des Wasserkraftwerks in Laholm sowie einige Live-Bilder von der Zubereitung des Abendessens! Der Tagesbericht und weitere Bilder folgen dann später!
Tagesbericht vom 08.09.2010
9. September 2010Strahlend schön
8.15Uhr
Die Sonne strahlt, uns geht es blendend, das Haar sitzt.
9.07Uhr
Busfahrt mit Gasbussen – alle sehen blendend aus, die Haare sitzen immer noch.
10.07Uhr
Wir steigen aus dem Bus aus und ab jetzt geben wir Gas, die Haare wehen im Wind. Wir begeben uns in Richtung Hügelgrab „Gillhög“. Dieses galt den Seefahrer als Aussichtspunkt und ist die besterhaltenste Grabstätte aus der Wikingerzeit in Südschweden.
10.15Uhr
Die Haare sitzen gar nicht mehr, wir auch nicht, denn wir laufen. Jetzt blendet die Sonne und wir strahlen.
12.00Uhr
Nach einem 50km langen Fußmarsch werden kreative Drachen gebaut, die die Männeraugen strahlen lassen. Zuvor dinieren wir mit Lachs aus der Tube und anderen schwedischen Spezialitäten und Leckereien am Strand von Basebäck.
12.01Uhr
Der Drache spricht.
12.02Uhr
Nachdenken über Einweisung der Mitreisenden ins Irrenhaus.
12.15Uhr
Wir brechen von unserem Picknickplatz mit Meerblick auf und begeben uns vor Freude strahlend in Richtung Atomkraftwerk. Wir wandern über „grüne Teppiche“ dem Meer entlang. Die Sonne strahlt und der Wind verbläst unsere nicht mehr vorhandenen Frisuren.
12.59Uhr
Nach einer kurzen Pinkelpause rennen wir zum Kraftwerk. Dort werden wir eigentlich um 13Uhr erwartet.
13.20Uhr
Wir erreichen das 2005 stillgelegte Barsebäcker Atomkraftwerk der Firma Vattenfall
13.30Uhr
Nach kurzem Sicherheitscheck mit Ausweiskontrolle beginnt die Führung.
13.31Uhr
In Schutzanzügen betreten die KLJB-Doktoren und Professoren ihren neuen Arbeitsplatz: ein Kraftwerk mit zwei Reaktoren das seit 2005 endgültig stillgelegt ist.
13.35Uhr
Wir erhalten Einblick in alle Abteilungen des Kraftwerks, die für die Stromherstellung gebraucht werden – voll riesig. Dazu gehört der Reaktor, der Generatorenraum, diverse Schutzräume und unzählige Leitungen!
15.00Uhr
20 blendend gelaunte und gut informierte KLJB’ler unterziehen sich dem Radioaktiv-Check. Endergebnis: außer strahlenden Gesichtern keine weiteren Auffälligkeiten .
15.10Uhr
Nach einer kurzen Kaffeepause informieren wir uns in Form eines Films nochmals über das gesamte Kraftwerk und dessen Geschichte
15.30Uhr
Wir sagen Danke Marie, Alexandra, Björn, Heidi und Andreas für die gute Betreuung, viele Infos und die ausgezeichnete Lobbyarbeit für den Atomstrom (;)
15.32Uhr
Die Sonne strahlt nun nicht mehr.
15.35Uhr
Alle in Aufbruchstimmung, doch Stau auf …äääähhh….vor dem WC.
15.45Uhr
Wir verlassen das AKW.
15.50Uhr
Die Sonne strahlt wieder.
16.00Uhr
Wir erreichen die Bushaltestelle in Barsebäckhamn
16.05Uhr
Die Zeit des Wartens vertreiben wir mit was? – Mit Essen! Fair-strahlten Keksen.
16.25Uhr
Die KLJB’ler hängen förmlich aneinander.
16.35Uhr
Wir sitzen im Bus und voller Vorfreude auf dem Malmöer Strand.
17.15Uhr
Alle schlafen außer Jenny.
17.45Uhr
Fast die Hälfte fährt zum Strand. O-Ton Simon: Heute laufen wir nicht mehr! Wir fahren Bus!
17.50Uhr
Dr. Lurchie packt die Spritze aus und möchte Jennys Hand, die leider etwas weniger strahlt operieren.
18.00Uhr
Wir fahren am Malmöer Fischmarkt vorbei und hätten so gerne ein Fischbrötchen!
18.01Uhr
Wir erreichen den strahlenden und blendenden Strand.
18.10Uhr
Wir erreichen den Strand. die Sonne strahlt auf das Meer und wir gehen, wenn auch überwiegend nur mit den Füßen ins Wasser. Dort gibt es viele niedliche Tiere (auch Quallen genannt) – meh wie schee!
19.10Uhr
Heimfahrt ins Hostel mit dem Bus.#
19.15Uhr
Sind aus dem einem Bus usgstiege, um in den anderen inzstiega.
19.55Uhr
Alle sind da um ein wunderbares, reichhaltiges Essen zu sich zu nehmen. Danach verabschieden sich alle, um sich kurz zu erfrischen – denn das Meer hat seine Gerüche hinterlassen.
ab 20:15 Uhr
nicht mehr dokumentiert! Isch besser so!
Es grüßt von Herzen – die KLJB Landshausen.
Tagesbericht vom Dienstag, 07.09.2010
7. September 2010Arg schee!
Ven war scheen!
Nach einem leckeren Frühstück, in aller Hergottsfrüh, machen wir uns auf den Weg zur Insel Ven.
Nach einer Fahrt mit Bahn, Bus und Schiff, bei strahlendend blauem Himmel und Meer, erreichen wir das schwedische Inselparadies, wo wir uns umgehend auf die Fahrräder schwingen. Eine Inselerkundung mit quitschgelben Fahrrädern führt uns über Stock und Stein der traumhaften Küste entlang. Nach einem regionalen, saisonalen und ökologischem Mittagspicknick kühlen wir uns im „warmen“ Meer ab und erholen uns bei einem atemberaubenden Meerblick, soweit man was sehen kann, da der Wind uns das Haar zerzaust. Nach der ersten Inselumrundung brechen einige abenteuerlustige KLJB’ler zu einer Bonusrunde auf. Ganz nach dem Motto: „ Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird windig, steinig und schwer“ begeben wir uns auf einen schmalen Pfad zur Steilküste. Unsere Mühen und Anstrenungen werden mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Dank der vielen Eindrücke und der guten Stimmung tanken wir neue Energien (erneuerbare), die uns Power für den Rückweg verschafften.
Und weil man hier in Schweden alles durch 9 teilen muss, könnt ihr nun selbst ausrechnen, wie viele Kilometer wir heute in etwa zurückgelegt haben. Wir fuhren ca. 105,75 km J
Nun erwartet uns ein gutriechendes und liebevoll zubereitetes Abendessen, danach werden wir in der altwürdigen Studentenstadt Lund noch ein paar Verbrecher jagen gehen!
Christine & Yvonne
Tagesbericht vom Montag, 06.09.2010
6. September 2010
Die vorbeifahrenden LKW’s sind recht laut aber sonst hatten wir einen erholsamen Schlaf. Um 8Uhr30 starteten wir den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück. Es gab Knäckebrot, Toastbrot und dunkles Brot. Dazu Schinken, Käse, Bierwurst, Gurken, Tomaten, Marmelade, Frühstückseier und Fisch. Außerdem gab es noch Müsli aller Art. Manch einer scheiterte schon an der Auswahl der Milch und erwischte statt Milch dickflüssige Sauermilch. Es gab außerdem eine reichliche Auswahl an Getränken. Um 10Uhr wurden wir von einem Bus abgeholt und machten eine Stadtrundfahrt. Unser erster Halt war am Marktplatz und am Rathaus, wo uns unsere Stadtführerin, welche eine gebürtige Schweizerin ist, erzählte, wie sich Malmö ständig verändert und praktische Sachen aus anderen Ländern übernimmt (z.B. Heizpilzfarm). Unser nächster Halt war in Västra Hanen, wo wir von weitem den Turning Torso sahen. Der Turning Torso ist ein Hochhaus, das in sich gedreht ist wie eine Wirbelsäule. Västra Hanen ist ein umweltbewusstes Wohngebiet mit angelegten Grünflächen auf kleinstem Raum, das seine benötige Energie zu 100% aus erneuerbaren Energien selbst erzeugt. Nach dem wir in Västra Hanenen waren, sind wir zur Öresundbrücke gefahren und haben den Fernblick nach Kopenhagen genossen und sind dann weitergefahren. Der Bus setzte uns am Botanischen Dachgarten von Augustenborg ab, wo wir die grünen Dächer von Malmö besuchten; ein Projekt, das wieder mehr Natur zurück in die Stadt bringen soll. Mit dem Stadtbus fuhren wir zurück zum Hauptbahnhof und hatten den Rest des Nachmittags zur freien Verfügung. Die meisten entschieden sich für eine Shoppingtour und ein paar für einen Museumsbesuch. Um 19Uhr trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen. Um 21 Uhr treffen wir uns wieder und entscheiden, wie wir den Abend verbringen möchten.
Ariane und Marina
Anreise Freiburg – Malmö 4./5.9.2010
5. September 2010
Nach und nach steigen die KLJB’ler aus der ganzen Erzdiözese in den City Night Line zu. Die erste Hürde der Reise besteht darin die zahlreichen Gepäckstücke – wirklich nur das nötigste – in den kleinen Abteilen zu verstauen.
Für zwei von uns gab es eine weitere, nicht zu unterschätzende Hürde: Sie mussten das Abteil mit Herrn Stinkfuß teilen – und nicht nur das, Herr Stinkfuß hatte auch noch was gegen geöffnete Fenster.
Die Nacht beginnt. Und mit was? Natürlich mit Vesper! In jedem Abteil werden Wecklen, Bixaworschd und Co ausgepackt und verspeist. Danach suchen die wachen KLJB’ler nach einem Bordbistro, um sich die Zeit zu vertreiben. Vergeblich! Doch Not macht erfinderisch. Und so werden kurzer Hand Abteile und Fahrradwaggon zum Partyraum umfunktioniert. Während dessen hält der Zug immer wieder, leider auch länger. Punkt 12 stoßen wir mit stilechten Sektgläser, die mit dem prickelnden Getränk gefüllt sind auf Sebastians Geburtstag an. Nach und nach werden alle Bettchen runter geklappt und die KLJB’ler fallen hinein. Doch die Bettruhe währt nicht lange. Einige von uns hält es aus unterschiedlichen Gründen („Ich war oifach ned mid“, „Bei uns schtinks so“) nicht in ihren Betten. Auf dem Flur erwarten sie sehnsüchtig die Einfahrt in den Hamburger Hauptbahnhof. Nach einigen Halten in kleinen Bahnhöfen und auf freier Flur war es dann auch soweit. Moin, Moin Hamburg um 4.30Uhr.
Aufgrund einer zerstörten Glasscheiben wird unsere Fahrt erneut verzögert: wir „parken“ vorübergehend in einer Zug-Werkstatt bis die Scheibe ausgetauscht ist. Die Verspätung beträgt mittlerweile drei Stunden. Nach vielen Kilometern, Frühstück und Mittagessen und etlichen Kaffees für umme von der deutschen Bahn erreichen wir Kopenhagen. Von dort aus führt uns der Weg mit der Regionalbahn übers Meer und zu Fuß durch die Stadt in unser Hostel nach Malmö. Mit Koffern, Rucksäcken und jeder Menge guter Laune im Gepäck beziehen 20 Schwedenreisende ein sehr schönes und im Vergleich zu einem Schlafwagen riesiges Hostel.
Damit wir nicht enden wie Mitreisender Stinkfuß stehen erst einmal Zeit für Zimmerbezug und Körperpflege zur Verfügung – das war auch nötig!
Am Abend tun wir Simon einen großen Gefallen und essen die Spaghetti aus seinem Koffer, damit er sie nicht mehr wieder nach Hause schleppen muss! Nach dem Essen erwartet uns jetzt noch einiges – was bleibt eine Überraschung.
Christine und Isabelle







